Magnetresonanztomographie (MRT)

Anwendungsgebiete:

  • sämtliche orthopäd. Erkrankungen insbesondere
  • Sehnenengpass an der Schulter (Impingementsyndrom)
  • Schleimbeutelentzündung der Hüften
  • Knochendefekte (Hüftkopfnekrose/Osteochondrosis dissecans)
  • Kreuzbandrisse
  • Meniskusverletzungen
  • Tumoren
  • Bandscheibenvorfälle
  • Rückenmarkseinengungen (Spinalstenose)
  • Muskel- und Sehnenrisse

Wirkungsweise:

Die Kernspintomographie ist die effektivste Methode alle Weichteile (z. B. Sehnen, Muskeln, Bänder, Meniskus, Knorpel, innere Organe) aber auch Knochenstrukturen detailgetreu abzubilden. Sie wird auch bei Tumorerkrankungen zur exakten Größenbestimmung eingesetzt.

Die Kernspintomgraphie ist eine Untersuchungsmethode ohne Strahlenbelastung.
Die Methode basiert darauf, dass die verschiedenen Gewebe eine unterschiedliche Anzahl von Wasserstoffteilchen besitzen, die innerhalb eines Magnetfeldes aktiviert werden. Aufgrund dieser Eigenschaften können die verschiedenen Gewebe bildtechnisch dargestellt werden.

Besonderheiten unserer Praxis:

Wir arbeiten in enger Kooperation mit den Radiologen der Röntgenpraxis Karlstal, die in gleicher Räumlichkeit ein MRT betreiben. So ist eine zeitnahe Diagnostik möglich. Außerdem können schwierige Fälle gemeinsam mit dem Radiologen diskutiert werden.